Wichtiger Hinweis wegen Coronavirus (COVID-19)

Liebe Teilnehmerinnen, Kooperationspartnerinnen und Referentinnen sowie alle Interessierte,

die Maßnahmen, die dazu dienen, dass sich das Coronavirus langsamer ausbreitet, machen auch vor dem BüroF nicht halt. Auch hier können Mitarbeiterinnen wegen fehlender Kinderbetreuung oder eingeschränkter Nutzungsmöglichkeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ins BüroF kommen. Zudem müssen wir als BüroF-Team sowie unsere Referentinnen besonders achtsam sein.

Wir haben uns entschieden, alle Veranstaltungen bis Ende Mai abzusagen und werden ggf. auch über diesen Zeitraum hinaus weiterhin Veranstaltungen absagen müssen..

Wir arbeiten z. T. von zu Hause und haben eine Notbesetzung im Büro. Unter 0611/ 15 78 60 sind wir telefonisch erreichbar oder Sie erhalten aktuelle Informationen über unseren Anrufbeantworter.

Wir werden uns bemühen, die ausgefallenen Veranstaltungen zu gegebener Zeit nachzuholen. Derzeit ist aber die weitere Entwicklung nicht vorhersehbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse.

Ihr BüroF-Team

S 06/ Dich pflegen und für mich sorgen?Wie können Sie dem Erwartungsdruck gerecht werden, ohne sich selbst zu vergessen?

Häusliche Pflege von Familienmitgliedern beginnt oftmals mit kleinen Hilfestellungen und entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem Full-Time-Job. Aus allen Richtungen werden die verschiedensten Erwartungshaltungen an pflegende Frauen getragen. Die Pflegebedürftigen suchen Halt, Schutz, Unterstützung und brauchen Hilfe- und Pflegeleistungen. Aber auch das weitere Umfeld wie Ehemänner, Geschwister und andere Verwandte haben genaue Vorstellungen, wie sich pflegende Frauen verhalten sollen.

Die Spitze der Erwartungshaltungen wird manchmal dann noch von Profis wie Ärzt*innen, Therapeut*innen und anderen Mitarbeiter*innen getoppt. Die pflegenden Frauen geraten damit oft in eine völlige Überforderungssituation:
Sie versuchen allen Erwartungen gerecht zu werden und können oftmals ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnehmen und gegen diesen immensen Druck durchsetzen. Für die gesundheitliche Situation der pflegenden Frauen hat diese Konstellation erhebliche Folgen: Rückenschmerzen, Magenschmerzen, Depressionen und andere Erkrankungen sind die Folge dieser extremen Belastungssituation.

Deshalb ist es wichtig, pflegende Frauen auf diese Situation und Zusammenhänge aufmerksam zu machen, um Wege der Selbstsorge zu finden. Gibt es Möglichkeiten und Wege, sich gegen den immensen Erwartungsdruck abzugrenzen und gut für sich selbst zu sorgen? Wer könnte dafür hilfreich sein? Worin könnte eine Entlastung bestehen?

Inhalte:
• Zur Situation von pflegenden Frauen in der häuslichen Pflege von Angehörigen
• Der Erwartungsdruck an pflegende Frauen
• Gesundheitliche Folgen von häuslicher Pflege
• Selbstsorge in der häuslichen Pflege
• Entlastungsmöglichkeiten bei Pflegebedürftigkeit

 

Referentin: Dr. phil. Regina Becker, Krankenschwester, Diplom-Pädagogin, Wiesbaden

Kooperation: Frauenbeauftragte der Stadt Langen

Datum: Samstag, 01. Februar 2020, 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: 63225 Langen, Zentrum für Jung und Alt (ZenJa), Zimmerstraße 3

Teilnahmebeitrag: € 18,- (inkl. Mittagessen)

Anmeldeschluss: 24. Januar 2020

Hinweis: Anmeldungen bitte direkt an das Frauenbüro der Stadt Langen:
Telefonnummer: 06103/ 203 163
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Details

Datum, Uhrzeit 01.02.2020 10:00
Ende des Termins 01.02.2020 17:00
Stichtag, Anmeldungsende 24.01.2020
Einzelpreis (inkl. Mittagessen)
Ort Zentrum für Jung und Alt (ZenJa)

BüroF

Friedrichstraße 32
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 15786-0
Fax: 0611 15786-22
E-Mail: frauen@buero-f.de