S 60/ GENDERMEDIZIN – was Frauen krank macht

GENDERMEDIZIN – was Frauen krank macht
Geschlechtsspezifische Unterschiede - Patientinnen sind eben keine Männer

In der Medizin wird die Frau benachteiligt. Medikamente werden an Männern getestet, Leitlinien von Männern geschrieben. Für Frauen kann das gefährlich sein.

Die junge Gender-Medizin zeigt, dass sich Krankheiten bei Männern und Frauen unterschiedlich darstellen. Für den gar nicht so kleinen Unterschied sorgen die verschiedenen Hormone, Körpergröße, Körpergewicht und der Stoffwechsel. Ob Herzschwäche, Knochenschwund oder Depression: Geschlechter leiden verschieden. Deshalb müssen Diagnose, Therapie und Medikation unter geschlechtsspezifischen Aspekten betrachtet werden, sonst drohen Fehlbefunde und Nebenwirkungen.

Ebenso wichtig sind geschlechtsspezifische Wahrnehmungen und differenzierte Kommunikation von Symptomen. Frauen gehen mit ihrem Körper, ihrer Psyche anders um als Männer. Sie werden zwar häufiger krank und erhalten auch mehr Psychopharmaka, leben aber länger als Männer.

Es steht viel Raum und Zeit für eine offene Gesprächsrunde zur Verfügung.

 

Referentin: Andrea Mohr, Heilpraktikerin, Praxis für Frauengesundheit, Kronberg

Kooperation: Frauen und Familienzentrum FrauenFreiRäume e.V. Reinheim Frauenbüro Reinheim

Datum: Samstag,13. November 2021, 10:00 – 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: 64354 Reinheim, Frauen- und Familienzentrum FrauenFreiRäume e.V.
Kulturzentrum Hofgut Reinheim, Kirchstraße 24

Teilnahmebeitrag: € 35,-

Anmeldeschluss: 03. November 2021

Details

Datum, Uhrzeit 13.11.2021 10:00
Ende des Termins 13.11.2021 16:00
Stichtag, Anmeldungsende 03.11.2021
Einzelpreis 35,00€
Ort Hofgut Reinheim, Frauen- und Familienzentrum