S 27/ GENDERMEDIZIN – was Frauen krank macht

In der Medizin wird die Frau benachteiligt. Medikamente werden an Männern getestet, Leitlinien von Männern geschrieben. Für Frauen kann das gefährlich sein.

Die junge Gender-Medizin zeigt, dass sich Krankheiten bei Männern und Frauen unterschiedlich darstellen. Für den gar nicht so kleinen Unterschied sorgen die verschiedenen Hormone, Körpergröße, Körpergewicht und der Stoffwechsel. Ob Herzschwäche, Knochenschwund oder Depression: Geschlechter leiden verschieden. Deshalb müssen Diagnose, Therapie und Medikation unter geschlechtsspezifischen Aspekten betrachtet werden, sonst drohen Fehlbefunde und Nebenwirkungen.

Ebenso wichtig sind geschlechtsspezifische Wahrnehmungen und differenzierte Kommunikation von Symptomen. Frauen gehen mit ihrem Körper, ihrer Psyche anders um als Männer. Sie werden zwar häufiger krank und erhalten auch mehr Psychopharmaka, leben aber länger als Männer.

Es steht viel Raum und Zeit für eine offene Gesprächsrunde zur Verfügung.

Referentin:
            Andrea Mohr, Heilpraktikerin, Praxis für Frauengesundheit, Kronberg

 

Kooperation:
           Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V.
           Frauenbeauftragte der Stadt Langen

 

Datum:
            Donnerstag, 31. August 2021, 19:00 – 22:00 Uhr

Veranstaltungsort:
            63225 Langen, Zentrum für Jung und Alt (ZenJa), Zimmerstraße 3

Teilnahmebeitrag:
            € 3,-

Anmeldeschluss:
            30. August 2021

Hinweis:
           Anmeldungen bitte direkt an das Frauenbüro der Stadt Langen:
           Telefonnummer: 06103/ 203 163
            E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Details

Datum, Uhrzeit 31.08.2021 19:00
Ende des Termins 31.08.2021 22:00
Stichtag, Anmeldungsende 30.08.2021
Einzelpreis 3.00