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28
Mai
2024

S28 Menstruation (k)ein Tabuthema

28.05.2024 17:00 -19:00

Der weibliche Zyklus umfasst mehr als die „Regel“

Frauen und ihr Verhältnis zur Periode sind gespalten. Kein Wunder, sie haben viele negative Erinnerungen an ihre erste Blutung, fühlen sich in dieser Zeit unfrei, unwohl und wollen die Blutung verstecken. 72% der Frauen in Deutschland haben Menstruationsschmerzen. 63% leiden unter Stimmungsschwankungen an den Tagen vor den Tagen.

Wie Sie die vier Phasen Ihres Zyklus am besten für sich nutzen und was in dieser Zeit im Körper passiert, wird in diesem Vortrag erörtert. Ziel ist es, in Harmonie mit dem eigenen Rhythmus zu leben, um so Menstruations-/Zyklusbeschwerden zu reduzieren.

Solange wir nicht wissen, wie unser Körper funktioniert – oder wir uns vor den eigenen Körperfunktionen sogar fürchten –, können wir nicht die besten Entscheidungen treffen. Die Gesellschaft hat dieses Thema jahrhundertelang tabuisiert, Menstruationshygiene zu kaufen, war peinlich. Frauen galten in dieser Zeit als unrein und das Periodenblut wurde blau dargestellt.

28
Mai
2024

S81 Glücklicher im Job

28.05.2024 17:00 -19:00
Online

Von der Fehlbesetzung zur Geheimwaffe

Sie fühlen sich oft leer, ausgebrannt und regelrecht fehl am Platz? Sie haben das Gefühl, dass alles, was sie tun, einfach nicht ausreicht, um Ihre Ziele zu erreichen? Ihre Bedürfnisse stellen Sie hinten an, um es anderen stets recht zu machen und bleiben selbst dabei auf der Strecke.

Ziel dieses Workshops ist es, Ihre Bedürfnisse auf offene Art zu kommunizieren und wertschätzend mit sich selbst und Ihrem Gegenüber umzugehen. Der Workshop richtet sich an Frauen, die ihren beruflichen Platz im Leben noch nicht gefunden haben. Frauen, die sich ihres wahren Selbst und ihres Wertes noch nicht ganz bewusst sind.

04
Juni
2024

S82 Rassismus – Antifeminismus – Rechtsextremismus: ein Dreigespann

04.06.2024 16:00 -17:30
Online

Wie sich drei Phänomene zur Gefahr für die Demokratie verdichten

In jüngerer Zeit wurden weltweit bei mehreren rechtsterroristischen Anschlägen Menschen ermordet. Die Täter suchten ihre Bluttaten mit einem wirren Mix aus Verschwörungsmythen, Rassismus, Rechtsextremismus und Antifeminismus zu rechtfertigen. So hetzte etwa der Attentäter von Halle: „Feminismus ist schuld an der sinkenden Geburtenrate im Westen, die die Ursache für die Massenimmigration ist. Und die Wurzel dieser Probleme ist der Jude.“ (Rechte Terroristen: Hass auf Frauen. In Panorama 31.10.2019. Zugriff am 10.02.2021).

Solche Narrative machen sich auch rechtsextremistische Parteien und Organisationen zu eigen, wenn auch abgeschwächt. Da wird etwa gefordert, alle Migrant*innen aus Deutschland zu entfernen, zur Not mit Gewalt. Und während ein Teil der extremen Rechten die Gleichstellung der Geschlechter für die Wurzel allen Übels hält, behaupten andere, die Gleichheit und Freiheit „unserer Frauen“ gegen die als rückständig und hypersexualisiert markierten geflüchteten Männer aus islamischen Ländern verteidigen zu müssen.
Dass Rechtsextremismus und Rassismus zusammengehören, ist weitgehend bekannt. Dass aber beides auch mit Antifeminismus Hand in Hand geht, wird selten diskutiert. In dem Vortrag wird darüber aufgeklärt, wie diese drei Phänomene miteinander zusammenhängen. Erläutert werden die wichtigsten Narrative im Rechtsextremismus und im Antifeminismus. Auf dieser Basis wird dargestellt, in welcher Hinsicht mit diesen Narrativen Anschluss gesucht wird an Diskussionen in der gesellschaftlichen Mitte („Diskursbrücken“). Nicht zuletzt wird besprochen, wie man solchen Positionierungen entgegentreten kann. Das Angebot richtet sich damit an alle Frauen, die sich für die Argumentation gegen rechtsextremistische, rassistische und antifeministische Äußerungen fit machen wollen.

05
Juni
2024

Z25 Geldanlage transparent und verständlich erklärt

05.06.2024 18:00 -19:30
Online

Online-Workshop für Frauen

In diesem Online-Workshop schauen wir auf die verschiedenen Arten der Geldanlage von Tages- und Termingeld über Aktien, Investmentfonds und ETFs bis hin zu Edelmetallen wie Gold und Silber.

Sie werden erfahren, welche Anlageform für wen geeignet ist und was die einzelnen Vor- und Nachteile der Anlagemöglichkeiten sind.

Außerdem lernen Sie an konkreten Beispielen, wie sich die Geldentwertung durch Inflation auf Ihre Ersparnisse auswirkt und wie Sie sich davor schützen können.

Dieser Online Workshop richtet sich an Frauen, die wissen möchten, wie sie in unruhigen Zeiten Geld sicher anlegen und eine solide Altersvorsorge aufbauen können.

06
Juni
2024

Z41 #queer. Diversität in sozialen Netzwerken

06.06.2024 19:00 -20:30
Online

Fast jede*r von uns verbringt täglich viel Zeit in sozialen Netzwerken. Kein Wunder, dass sie uns und unsere Vorstellungen von „normal“ und „unnormal“ prägen. Sie bestimmen mit, welche Rollenbilder und Geschlechterklischees sich weiter verfestigen. Sie bieten aber auch die Chance, sie zu durchbrechen, sie umzuordnen und neue Identitäten zu schaffen.

Am Beispiel von Instagram und Tiktok soll aufgezeigt werden, wie sich queere Menschen online präsentieren und empowern sowie sich die queere Community fernab der heteronormativen Gesellschaft entwickelt hat. Wo stehen wir heute? Welche Begrifflichkeiten verbergen sich hinter der Abkürzung LGBTQI+ und was ist der Unterschied zwischen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität?

07
Juni
2024

S29 Offenbach weiblich

07.06.2024 15:00 -16:30
15,00€

Spaziergang auf den Spuren starker Offenbacherinnen

Starke Offenbacherinnen haben die Stadt seit jeher in Bewegung gehalten. Dafür gibt es sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart zahlreiche spannende Beispiele. Es handelt sich einerseits um Frauen, die die Stadt durch ihre besonderen politischen oder gesellschaftlichen Positionen präg(t)en, andererseits um Künstlerinnen sowie um Frauen, die durch ihr Engagement die Stadt bereichern.

Stationen sind unter anderem: Der Gedenkstein zum Haus der Schriftstellerin Sophie von La Roche, die den ersten deutschen Frauenroman schrieb. In der „Grillenhütte“ wohnte zeitweise auch ihre Enkelin, die Dichterin Bettina von Arnim. Nach der ersten Rabbinerin Deutschlands Regina Jonas ist ein Weg im Büsing-Park benannt. Nicht weit entfernt, im Klingspormuseum hat Dr. Dorothee Ader die Leitung übernommen. Auch das Deutsche Ledermuseum wird von einer Frau geleitet, Inez Florschütz. Während der Tour erfahren die Teilnehmerinnen Details über deren Arbeit und Ziele. In der Herrnstraße ging Lili Schönemann bei den D’Orvilles ein und aus. In der Kirchgasse logiert der BOK (Bund Offenbacher Künstler), der von Ilka Mottscheller geführt wird. Wir laufen die Herrnstraße entlang Richtung Innenstadt. Wir enden nach weiteren interessanten Stationen in einem schönen (weiblich geführten) Café, wo wir uns verwöhnen lassen.

Diese Veranstaltung soll zeigen, wie zahlreiche Frauen in Offenbach wirken und sie soll Mut machen, sich im gesellschaftlichen Leben zu engagieren. Sie soll außerdem den Netzwerkgedanken stärken.

Die Veranstaltung richtet sich an unternehmungslustige Frauen, die ein Abenteuer in der Region erleben möchten und einen Spaziergang von 1 ½ Stunden gut bewältigen können.

08
Juni
2024

S30 Digital Detox

08.06.2024 09:30 -12:30
5,00€

Weniger Online, mehr echtes Leben!

Der Trend geht zum digitalen Fasten – jedes Jahr nehmen sich mehr Menschen vor, im neuen Jahr das Handy öfter zu Hause zu lassen oder bestimmte Apps weniger zu nutzen. So soll mehr Zeit im Hier und Jetzt verbracht werden und insgesamt mehr Ruhe in den Alltag kommen.

Doch gerade Frauen als Familienschaltzentrale halten tagein, tagaus mit ihrer digitalen Assistenz die Strippen der Familie zusammen – und sind dabei gleichzeitig ständig abgelenkt, weil schon wieder eine WhatsApp für die nächste Geburtstagsparty, das Fußballtraining oder Schwiegermutters Gesundheitszustand kommt. Doch wie gelingt der gute Vorsatz, weniger Zeit im Netz und mehr Zeit in der Realität und auch für sich selbst zu haben, wenn doch die ständige Erreichbarkeit - sowohl privat als auch beruflich – scheinbar von allen gelebt wird?

Lernen Sie die Wirkweisen und Stellschrauben kennen, die Ihre Konzentration einschränken und Sie in ständige Unruhe versetzen. Erfahren Sie, welche archaischen Triebe das Smartphone befriedigt und wie Sie das ständige Checken des Handys in den Griff bekommen. Reflektieren Sie, ob ein digitaler Burnout droht und werden Sie produktiver und zufriedener mit und ohne Ihre digitalen Begleiter. Mit praktischen Übungen und Hacks zu mehr Achtsamkeit in einer immer digitaleren Welt!

12
Juni
2024

Z32 EmpowHer- Stärke deine Persönlichkeit

12.06.2024 10:00 -11:30
Online

Das Seminar "EmpowHer - Stärke deine Persönlichkeit" richtet sich speziell an Frauen, die ihr Selbstbewusstsein stärken und ihre persönliche Entwicklung vorantreiben möchten. Das Seminar schafft ein Bewusstsein dafür, wie es den Teilnehmerinnen möglich ist, ihr volles Potenzial zu entfalten, selbstbewusst aufzutreten, ihre persönlichen Ziele zu erreichen und ein erfülltes und authentisches Leben zu führen. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmerinnen ein Bewusstsein dafür, welche inneren Glaubenssätze sie seit ihrer Kindheit in ihrem Leben limitieren, und wie es ihnen möglich ist, diese aufzulösen.

20
Juni
2024

S83 Die „Eine“ - oder keine?

20.06.2024 16:00 -17:30
Online

Wenn es an weiblichen Vorbildern fehlt

Frauen sind in Führungsfunktionen oder in oberen Managementebenen und in bestimmten Branchen häufig unterrepräsentiert. So kommt es vor, dass sie nicht nur in Meetings die einzige oder erste Frau sind. Des Öfteren werden Sie auch als „Quotenfrau“ belächelt. Wenn es an einer Auswahl an weiblichen Vorbildern, mit denen sich Frauen identifizieren können, mangelt, hat das sowohl für die Frauen als auch das Unternehmen nachteilige Auswirkungen. Dies kann ein Grund sein, der Frauen davon abhält, selbst in Führung zu gehen oder bestimmte Positionen einzunehmen.
Dabei können beide Seiten dazu beitragen: Unternehmen können für mehr Diversität sorgen. Frauen können sich noch besser gegenseitig unterstützen sowie selbstbewusste Pionierinnen sein.

21
Juni
2024

S31 Exkursion: Feministische Stadtführung in Marburg

21.06.2024 14:00 -16:00
12,00€

800 Jahre feministische Frauen

Marburg weiblich, ein Stadtspaziergang fast ohne Jahreszahlen, auf den Spuren von Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Unternehmerinnen, Bürgerinnen und Künstlerinnen. Ein Gang durch Geschichte und Gegenwart. Schon im 13. Jahrhundert, also vor 800 Jahren, haben Frauenpersönlichkeiten die gesellschaftliche und politische Entwicklung maßgeblich mitbestimmt. Wir besuchen die Häuser und Wohnungen der Frauen und lernen sie durch Biografien, Tagebücher, Briefe und Gedichte kennen.

Am Rathaus erinnern wir uns an „Unsere Unbeugsamen“, die Gleichstellungsbeauftragte und die ersten weiblichen Stadträtinnen.
Wir rätseln darüber warum man die Position der Stadträtin nicht splitten kann und was das Lehrerinnenzölibat für eine Bedeutung hatte.

Der Treffpunkt ist der Brunnen am Marktplatz.